Stadt Straubing

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DEB 

Deutsches Erwachsenen-

Bildungswerk

gemeinnützige GmbH

Koordinierungs- und Fachstelle PfD


Zvonimir Pervan

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DEB

Deutsches Erwachsenen-

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Projektbeschreibung

 Die Pädagogik Janusz Korczaks - Leben in einem Wohnheim

Inhaltlich befasst sich das Projekt mit dem Leben und Werk des polnischen Pädagogen Janusz Korczak, der 1942 zusammen mit seinen 200 Waisenkindern aus seinem Waisenhaus im Warschauer Ghetto nach Treblinka deportiert wurde. Es geht Hand in Hand mit dem Projekt „Die Untastbarkeit des Rechts, Mensch zu sein“, wobei das Ziel daraufhin gerichtet ist, den Bewohnern des Nardiniheims die Bereiche Toleranz und Demokratie zu erklären und näher zu bringen. Dazu werden verschiedene Kinder- und Jugendbücher zum Thema Janusz Korczak mit den Jugendlichen bearbeitet. Es wird außerdem eine Lesung der beiden Bücher „Esthers letzte Vorstellung“ von Adam Jaromir und „Blumkas Tagebuch“ von Iwona Chmielewska geben. Auch ein Vortrag, ein Theaterbesuch und ein Ausflug nach Günzburg zum einzigen in Deutschland befindlichen Korzcak Denkmal werden stattfinden. Als Abschluss des Projekts ist eine Ausstellung mit Bildern der Jugendlichen des Nardiniheims geplant.

Wer war Janusz Korczak?

Janusz Korczak

Der Pädagoge, Arzt und Schriftsteller Janusz Korczak (1878 - 1942) nimmt eine Vorreiterrolle in der  Kinderrechtsdiskussion ein. Er formulierte Grundrechte für Kinder und setzte diese in seiner pädagogischen Praxis um. Nach dem Abschluss seines Medizinstudiums arbeitet er ab 1906 als Arzt in Warschauer Kinderkliniken, bis er sich schließlich ganz der „Sache des Kindes“ verschreibt und im Jahre 1912 das jüdische Waisenhaus „Dom Sierot“ (Haus der Waisen) in der Krochmalnastraße 92 in Warschau eröffnet. Er ruft die erste Kinderzeitung der Welt ins Leben (1926) und erprobt Formen des demokratischen Zusammenlebens von Kindern (Kinderparlament, Gesetzbuch, Kameradschaftsgericht etc.). Zusätzlich hat Korczak Posten als Dozent für Sonderpädagogik sowie als Gutachter am Jugendge- richt inne. Nach der Besetzung Polens durch Nazi-Deutschland muss Korczak 1940 mit seinen Waisenhauskindern von der Krochmalnastraße ins Getto übersiedeln. Von dort aus wird er im August 1942 zusammen mit seiner engsten Mitstreiterin Stefania Wilczynska, weiteren Mitarbeitern und über 200 Kindern ins Vernichtungslager Treblinka deportiert und ermordet. Obwohl Korczak mehrere Angebote zu seiner persönlichen Rettung erhält, lehnt er diese ab, weil er die Kinder nicht im Stich lassen will.

Ein Schubkarren voller Steine....

Gruppenbild St. Wolfgang

Interaktiver Vortrag mit Siegfried Steiger

Siegfried Steiger

- geb. in Nittenau / Oberpfalz (Bayern);
- Abitur am Regental-Gymnasium Nittenau;
- Studium der katholischen Theologie, Germanistik, Geschichte und Altphilologie in Regensburg;
- Gymnasiallehrer (StD i.K.);
- langjährige Ausbildertätigkeit beim Bayerischen Roten Kreuz in den Fachgebieten Schwimmen,

  Rettungsschwimmen  und Tauchen;
- Gründer und Leiter des Experimentellen Theaters Günzburg (freies Amateurtheater);
- zahlreiche Bühnen- und Kulturprojekte mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen;
- diverse Publikationen (allein fünf Theaterproduktionen über Janusz Korczak);
- mehrere Auszeichnungen für außerordentliche Kulturarbeit;
- Aufführungen im In- und Ausland (z.B. Österreich, Schweiz, Polen, Kanada, Israel);
- langjähriger Vorsitzender der Deutschen Korczak-Gesellschaft seit 2012 Ehrenpräsident der Deutschen Korczak -Gesellschaft)
- Herausgeber und Mitautor des Korczak-Bulletins (für Deutschland, Österreich und die Schweiz)
- Vortragstätigkeit (v.a. Leben und Werk von Janusz Korczak; pädagogische Fragestellungen)

Autoren an St. Wolfgang

Iwona Chmielewska & Adam Jaromir
Wir sind Straubing

Lesung im AnStatt Theater

Iwona Chmielewska & Adam Jaromir

- musikalisch begleitet von Michael "Shorty" Kurz aus Straubings Partnerstadt Wels

Wir sind Straubing

Kinderrechte

Kinderrechte

Theater im Nardiniheim

Studentinnen der Theaterwissenschaften führten unter der Leitung von Katrin Diehl das interaktive Theaterstück "Kinderrechte" im Nardiniheim an der Bildungsstätte St. Wolfgang auf.

Bericht Stegreif

Fußball ist Weltsprache

Der Internationale Kultur Treff zu Gast im Nardiniheim.

Ein kunterbuntes Fußballmatch, das allen Beteiligten viel Spass machte. Weitere gemeinsame Aktivitäten sind geplant!

Fußball 01

IKT zu Gast in Gruppe Don Bosco

Das gemeinsame Kochen, Spielen und viele Gespräche waren für alle eine tolle Erfahrung.

IKT & Gruppe Don Bosco - Kochen

Einige der Gäste stammen aus Aleppo (Syrien)

Botschafter der Kinderrechte

Botschafter der Kinderrechte

Beim Aktionstag "Wir sind Straubing - der EHC feiert mit dir" waren die Jugendlichen der Gruppe Don Bosco des Nardiniheims als Botschafter der Kinderrechte unterwegs. Sie verteilten Buttons und Flyer anlässlich des 25jährigen Jubiläums der UN Kinderrechtskonvention, welche in weiten Teilen auf die Pädagogik Janusz Korczaks zurückgeht.

Botschafter der Kinderrechte

Reise nach Günzburg

Gruppe Don Bosco in Günzburg

Auf Einladung von Siegfried Steiger, Ehrenvorsitzender der Deutschen Korczak Gesellschaft, besuchte das Nardiniheim der Bildungsstätte St. Wolfgang vergangene Woche die Stadt Günzburg. Im Fokus stand der Arzt und Pädagoge Janusz Korzcak, dessen Denkmal die Kinder besichtigen konnten. Der Ausflug war Teil des gemeinsamen Projektzyklus der Israelitischen Kultusgemeinde und der Bildungsstätte St. Wolfgang über Janusz Korczak im Rahmen des Lokalen Aktionsplanes „Wir sind Straubing“. Aufgrund verschiedener Lesungen, Filme und Gespräche sind die Kinder des Nardiniheimes der Initiatorin des Korzack-Projektes Iwona Roszkowski, die auch den Kontakt zu Herrn Steiger hergestellt hat, zufolge inzwischen „wahre Korczak-Experten“.

 

Die Gäste wurden im Maria-Ward-Gymnasium empfangen und von Siegfried und Brigitte Steiger, sowie dem Direktor der Schule begrüßt. Herr Steiger, der vor über 20 Jahren zufällig durch einen Radiobeitrag mit dem Thema Korczak in Berührung kam, war vor allem erfreut über den Wissensdurst der Kinder des Nardiniheims. „Gefreut hat mich, dass einige sagten, sie würden gern noch viel mehr über Korczak erfahren wollen“. Mit einer Präsentation wurden sie an die Thematik herangeführt und sahen auch ein Interview mit dem Künstler des Korczak-Denkmales Itzchak Belfer, der selbst ein Überlebender des von Korczak geführten Waisenhauses in Warschau ist.

 

„Belfer hat im Interview immer gelächelt, wenn er über Korczak sprach“, so Timmy aus der Gruppe Don Bosco des Nardiniheimes. Der 1923 geborene Künstler wuchs zunächst in ärmlichen Bedingungen auf ehe er von seiner Mutter, die seit dem Tod des Vaters alleinerziehend war, in das jüdische Waisenhaus Korczaks gebracht wurde. Dort war er von 1930 bis 1938, verließ es somit kurz vor der deutschen Besatzung in Polen und vor allem ehe die Kinder und Korczak deportiert wurden. Belfer kam zwar 1939 in ein Arbeitslager, konnte jedoch fliehen und musste lange Strecken durch die damalige Sowjetunion, Polen und Zypern auf sich nehmen bis er 1948 schließlich in Israel ankam, wo er bis heute lebt. Bereits im Waisenhaus wurde er in seinem künstlerischen Talent unterstützt und dazu ermutigt, seine Eindrücke malerisch darzustellen. Da ihn bei seiner ersten Begegnung mit Korczak vor allem dessen Bart faszinierte, ist dieser auch detailliert an dem Bronze-Denkmal zu sehen.

 

Die Errichtung des Denkmals ist nicht ohne Probleme vonstatten gegangen. Die Stadt Günzburg wird nämlich als die Geburtsstadt des NS-Verbrechers Josef Mengele gesehen und dargestellt. Dieser war Arzt im Konzentrationslager Ausschwitz und ist vor allem aufgrund seiner grausamen Experimente an den Insassen bekannt. Auch den Kindern des Nardiniheimes blieb die Schilderung dieser Gräueltaten besonders im Kopf. So erzählt Damian erschrocken: „Er hat den Kindern Krankheiten gespritzt und an ihnen Versuche gemacht“. Die Beziehung zwischen Mengele und seiner Geburtsstadt ist zudem schwierig, da die Maschinenfabrik Mengele, heute „Lely Agrartechnik GmbH“, seiner Familie in Günzburg ansässig ist und er niemals für das Leid, das er den Menschen angetan hat, gerade stehen musste oder bestraft wurde. „Die schwerwiegendsten Probleme waren ideologische Widerstände gegen ein Denkmal für einen jüdischen Pädagogen und Holocaustopfer in der Geburtsstadt von Josef Mengele“, so Siegfried Steiger. Aus diesem Grund war es anfangs zudem nicht leicht, Spenden für die Errichtung des Denkmales zu beschaffen. Doch glücklicherweise ließ es sich letztendlich finanzieren und so steht das Werk von Belfer seit 2003 in Günzburg.

 

Das Denkmal zeigt Korczak inmitten einer Kinderschar, über die er schützend seine Arme ausbreitet und die sich offensichtlich geborgen und sicher bei ihm fühlt. In den drei Gassen, die zum Platz führen, auf dem das Denkmal steht, ist je eine Gedenktafel mit einem Zitat Korczaks angebracht. So gibt es beispielsweise eine mit dem Spruch: „Das Kind ist nicht dumm; es gibt unter den Kindern nicht mehr Dummköpfe als unter den Erwachsenen“, was sehr deutlich einen wichtigen Aspekt der Pädagogik Korczaks widerspiegelt, dass Kinder auch Rechte haben und genau wie Erwachsene mit Respekt behandelt werden sollten.

 

Neben der beschriebenen Bronze-Skulptur erinnern vor allem auch die Bilder von Belfer im Maria-Ward-Gymnasium an den Pädagogen. Eines zeigt Korczak und die Kinder des Waisenhauses in einen Zugwaggon steigen, in dem ein Sensenmann steht, wodurch auf das Ziel ihrer Fahrt hingewiesen wird, das Vernichtungslager Treblinka. Auch die häufig vergessene Stefania Wilczy?ska, kurz Frau Stefa, findet Platz in einem der Bilder Belfers. Sie war die Hausmutter im Waisenhaus und hatte für die Kinder eine ebenso große Bedeutung wie Korczak selbst. Sie arbeiteten zusammen, um ihren Zöglingen ein schönes Leben zu bereiten. 

Diese Arbeit im Waisenhaus und Korczaks Taten werden auch vom Experimentelle Theater Günzburg thematisiert. Bereits sechs Inszenierungen behandeln das Leben und Wirken des polnisch-jüdischen Arztes, die sowohl im In- und Ausland aufgeführt wurden. Am 11. Oktober 2014 kommt das Theater auch nach Straubing in den Alten Schlachthof und führt unter Leitung von Herrn Steiger ein Stück mit dem Titel „Korczaks Koffer“ auf.

(Alexandra Roszkowski)

"Wären bald oben im Himmel gewesen"

Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus

 

Straubing. „Wenn wir damals gelebt hätten, wären wir bald im Himmel oben gewesen.“ Sebastian fällt es nicht leicht, das zu sagen. Mit „wir“ meint er sich und alle anderen Kinder mit Behinderungen. Mit „damals“ meint er die Zeit des Nationalsozialismus. Der aufgeweckte junge Mann denkt oft an das zurück, was er bei seiner Fahrt nach Günzburg erfahren hat – eine Stadt, die aus zweierlei Hinsicht bekannt ist. Zum einen, weil dort das einzige Denkmal in Deutschland zu Ehren des jüdisch-polnischen Waisenhausdirektors Janusz Korczak steht, zum anderen, weil es der Geburtsort des Arztes Josef Mengele ist, der im Konzentrationslager Auschwitz grausame medizinische Experimente an Häftlingen durchgeführt hat.

 

Schon das ganze Jahr über beschäftigen sich die Kinder und Jugendlichen, die in Straubing im Nardiniheim der Bildungsstätte St. Wolfgang wohnen, im Rahmen des Lokalen Aktionsplans „Wir sind Straubing“ mit dem Thema Nationalsozialismus und im Speziellen mit der Pädagogik von Janusz Korczak. Korczak, der von 1878 bis 1942 gelebt hat, war Arzt, Schriftsteller und Pädagoge. Er lebte in Warschau. Nach seinem Medizinstudium  eröffnete er dort das Waisenhaus „Dom Sierot“. Mit seinen fortschrittlichen Methoden – zum Beispiel führte er ein Kinderparlament und eine Kinderzeitung ein – gilt er bis heute als Vorreiter in Sachen Kinderrechte. 

Nach der Besetzung Polens durch die Nationalsozialisten musste Korczak 1940 mit seinen Waisenhauskindern ins Getto übersiedeln. Von dort aus wurde er im August 1942 zusammen mit Mitarbeitern und über 200 Kindern ins Vernichtungslager Treblinka deportiert und ermordet. Korczak hatte mehrere Angebote zu seiner persönlichen Rettung erhalten, lehnte  diese aber ab, weil er die Kinder nicht im Stich lassen wollte.

Die Kinder und Jugendlichen des Nardiniheims sind im Laufe des Schuljahres durch Filme, Vorträge und Bücher wahre „Korczak-Experten“ geworden, beschreibt Hauptorganisatorin Iwona Roszkowski, Leiterin der Gruppe Don Bosco, die Entwicklung. „Unser Ziel war, dass sich die Kinder mit dem Nationalsozialismus auseinandersetzen und das Leben in dieser Zeit kennenlernen.“ Mit den Geschichten um den „alten Doktor“ Korczak – so wurde er von den Waisenhauskindern genannt – könne dies erreicht werden, da sich die Kinder damit sehr gut identifizieren können, ist sie überzeugt. Das Thema sei auch keineswegs zu anspruchsvoll: „Unsere Kinder sind trotz ihrer geistigen Behinderung sehr fit und vor allem wissbegierig.“

 

Umso mehr hat sie sich über die Einladung von Siegfried Steiger, dem Ehrenvorsitzenden der Korczak-Gesellschaft gefreut, zusammen mit den Jugendlichen nach Günzburg zu kommen, um sich dort das einzige Korczak-Denkmal Deutschlands anzuschauen.

Das Denkmal zeigt Korczak inmitten einer Schar von Kindern, über die er schützend seine Arme ausbreitet und die sich offensichtlich geborgen und sicher bei ihm fühlen. In den drei Gassen, die zum Denkmal führen, ist je eine Gedenktafel mit einem Zitat Korczaks angebracht, so zum Beispiel „Das Kind ist nicht dumm; es gibt unter den Kindern nicht mehr Dummköpfe als unter den Erwachsenen“.

Im krassen Gegensatz zur fröhlichen Pädagogik Korczaks stehen die Gräueltaten des KZ-Arztes Josef Mengele, der in Günzburg geboren wurde. Auch damit setzten sich die neun Jugendlichen und ihre Betreuer bei ihrem Tagesausflug nach Günzburg auseinander. Tief bewegt standen sie vor dem Mahnmal, das an die Opfer  Mengeles erinnert. Bei dem Mahnmal, das von Schülern der beiden Günzburger Gymnasien gestaltet worden war, handelt es sich um eine Texttafel, um die herum sich in Bronze gegossene einzelne Augen und Augenpaare gruppieren, die den Betrachter verwirrt, todtraurig oder entsetzt ansehen. Die Augen sollen an Mengeles grausame medizinische Experimente an Häftlingen erinnern, auch solchen an den Augen. Mengeles Opfer waren Juden, Sinti und Roma. Die Inschrift, die die Augen umgibt und von dem KZ-Überlebenden Jean Améry stammt, spricht für sich: „Niemand kann aus der Geschichte seines Volkes austreten. Man soll und kann die Vergangenheit nicht auf sich beruhen lassen, weil sie sonst auferstehen und zu neuer Gegenwart werden könnte.“  

 

 

„Ich bin so erschrocken“

Umfrage: Wie hast du den Tag in Günzburg erlebt?

 

Sven: „Ich bin so erschrocken, als ich gehört habe, wie grausam der Arzt Josef Mengele war. Er hat fürchterliche Sachen mit den Menschen  gemacht.“

 

Damien: „Wir haben Bilder angeschaut, die Herr Belfer gemalt hat. Er hat selbst im Waisenhaus von Herrn Korczak gelebt. Man hat gemerkt, wie gern er ihn gehabt hat.“

 

Sebastian: „Mir hat das Denkmal von Herrn Korczak und den Kindern gefallen. Ich kann nicht verstehen, warum sie alle sterben mussten. Das ist so grausam.“

 

Kevin: „Herr Korczak war immer für seine Kinder da und hat sich um sie gekümmert. Er ist sogar mit ihnen gestorben.“

 

 

 

Blume der Kinderrechte

Workshop Nardiniheim
Bilderbücher sind kein Kinderkram

KZ-Gedenkstätte Dachau

KZ-Gedenkstätte Dachau

Die Gruppe Don Bosco besucht im Rahmen des Janusz Korczak Projektzyklus die KZ-Gedenkstätte Dachau.

Das Recht auf eine eigene Schublade

Jedes Kind hat das Recht auf eine eigene Schublade (Janusz Korczak)

Zukunftswerkstatt
Korczak Bulletin 01
Korczak Bulletin 02