Stadt Straubing

Integration / federführendes Amt PfD

 

Roman Schaffner

Postfach 0352

94303 Straubing

 

Tel: 09421 – 944-70130

 e-mail: roman.schaffner@straubing.de

 

 

DEB 

Deutsches Erwachsenen-

Bildungswerk

gemeinnützige GmbH

Koordinierungs- und Fachstelle PfD


Zvonimir Pervan

Am Platzl 13a

94315 Straubing

 

Tel.: 09421 - 18985-10

Fax: 09421 - 18985-50

e-mail: z.pervan@deb-gruppe.org

 

 

DEB

Deutsches Erwachsenen-

Bildungswerk

gemeinnützige GmbH

Koordinierungs- und Fachstelle PfD


Dr. Ferdinand Stoll

Am Platzl 13a

94315 Straubing

 

Tel.: 09421 - 18985-11

Fax: 09421 - 18985-50

e-mail: f.stoll@deb-gruppe.org

ZAK

ZAK - Zentrum für Arbeit und Kultur
Das Zentrum ist ein Ort der Begegnung, Beratung, Bildung und Vernetzung zur Unterstützung von Eltern und Kindern. Außerdem dient er der Integrationsförderung von Menschen ausländischer Herkunft auch bei der Orientierung in Straubing und Umgebung.

Lebenswelten

„Toleranz fördern – Kompetenz stärken“

 

Träger:

ZAK e.V. (Zentrum für Kultur und Arbeit)

Eröffnungsfeier

Eröffnung ZAK

Eröffnungsfeier ZAK Zentrum für Arbeit und Kultur e.V. 13. März 2012
v.l.: Oberbürgermeister der Stadt Straubing Markus Pannermayr, Ele Schöfthaler (ZAK Gründerin in Schwabach und Ehefrau des Regierungspräsidenten v. Niederbayern Heinz Grunwald) Vorstand ZAK e.V. Straubing Martina Lipka, Vorsitzende des ZAK Fördervereins Rechtsanwältin Susanne Fitting-Perlak, Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge Dr. Manfred Schmidt und Hedi Werner Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Straubing.

Muttertag

Muttertag

„Ups! Muttertag“

12. Mai 2012 Bastelnachmittag für Muttertags-Geschenke
 wie z.B. selbst gestaltete Lebkuchenherzen, Glückwunschkarten usw.

Lese-Zakerl

Lese-Zakerl

„Lese-Zakerl“
Vorlesestunde für Kinder von 4 bis 8 Jahren in Begleitung.
Ab Sonntag, 6. Mai. 2012, 15.30 Uhr – 17.30 Uhr, kostenlos, jeden 1. Sonntag im Monat.

Offener Frauentreff

Offener Frauentreff

Offener Frauentreff
Jeden Dienstag von 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr und Donnerstag von 14.00 bis 16.30 Uhr treffen sich Frauen im internationalen Frauenkulturzentrum in angenehmer Atmosphäre bei Kaffee und Tee zum Kennenlernen, Entspannen und Austauschen.
Frauen aus den verschiedensten Familien- und Berufssituationen arbeiten ehrenamtlich im ZAK e.V., weitere Frauen sind herzlich dazu eingeladen, mitzumachen und auf vielfältige Weise die Idee des „Offenen Frauentreffs“ zu unterstützen und können gerne eine zusätzliche Aktivität anbieten. Die Teilnahme an dem Frauentreff ist kostenlos, ein Einstieg jederzeit möglich.

Ziele

  • Frauenförderung
  • Gleichberechtigung
  • Gender Mainstreaming
  • interkulturelle und sprachpädagogische Aktivitäten
  • Knüpfen von außerfamiliären Kontakten
  • Erweiterung des unmittelbaren Lebensumfeldes
  • Erlenen der sprachlichen kommunikativen Anforderungen, um in den unterschiedlichen Lebenswelten (Arbeit, Freizeit, Nachbarschaft, Schule usw.) zu genügen

Umsetzung

  • Zwanglose Treffen von Frauen mit und ohne Migrationshintergrund
  • Dialogische Kommunikation: Erziehungs- und Bildungskompetenzen vermitteln, Aufarbeitung der eigenen Geschichte, Gewalt- und Trennungserfahrung
  • Praktische Übungen: Theaterpädagogik, Rollenspiele, eigene Erfahrungen, Verhaltensmuster, Prägungen erkennen, reflektieren und gegebenenfalls verändern
  • Infoveranstaltungen für Schwangere und Frauen mit kleinen Kindern
  • Gemeinsame Sprache ist deutsch
  • Sensibilisierung für das Thema "Frauen und Rechtsextremismus" (in Kooperation mit regionaler Fachstelle)

Anzahl/Dauer der Workshops:

Treffen: Startphase - zwei Mal wöchentlich je drei Stunden; Ziel: tägliche Öffnung

Veranstaltungen/Kurse entwickeln sich nach Engagement im Miteinander

Methodische Ansätze

  • Offen für alle Frauen
  • Chance für sozial engagierte Frauen, sozial schwächer gestellte Frauen und Frauen mit wenig sozialen Kontakten
  • Wenn die Frau sich verändert, verändert sich das gesamte Familiensystem

Erreichung/Aktivierung der Zielgruppe

  • Persönliche Kontaktaufnahme
  • Integrationskurse
  • Interessenverbände/Gemeinschaften
  • lokale, regionale und gegebenenfalls ethnische Medien
  • Webseite, Flyer
  • Kitas, Schulen, Vereine
  • Veranstaltungspräsenz

Nachhaltigkeit

Durch Engagement und Teilnahme besteht das Projekt auch nach dem Förderzeitraum, da verschiedene Fähigkeiten entwickelt werden:

  • Netzwerke, Kooperationen und Selbsthilfepotientale entstehen
  • Sensibilisierung für kulturelle Unterschiede
  • Vermittlung in interkulturellen Konfliksituationen
  • Entwicklung von Selbstbewusstsein, Abbau von Hemmschwellen

Mit den erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten können die Frauen ihr Leben eigenständig und selbstbewusst meistern und so dem Ziel der gleichberechtigten Teilhabe am gesellschaftlichen und beruflichen Leben näher kommen.

Neue Lebensperspektiven für Frauen und ihre Familien werden eröffnet.