Stadt Straubing

Integration / federführendes Amt PfD

 

Roman Schaffner

Postfach 0352

94303 Straubing

 

Tel: 09421 – 944-70130

 e-mail: roman.schaffner@straubing.de

 

 

DEB 

Deutsches Erwachsenen-

Bildungswerk

gemeinnützige GmbH

Koordinierungs- und Fachstelle PfD


Zvonimir Pervan

Am Platzl 13a

94315 Straubing

 

Tel.: 09421 - 18985-10

Fax: 09421 - 18985-50

e-mail: z.pervan@deb-gruppe.org

 

 

DEB

Deutsches Erwachsenen-

Bildungswerk

gemeinnützige GmbH

Koordinierungs- und Fachstelle PfD


Dr. Ferdinand Stoll

Am Platzl 13a

94315 Straubing

 

Tel.: 09421 - 18985-11

Fax: 09421 - 18985-50

e-mail: f.stoll@deb-gruppe.org

Ehrenamt ein Gesicht geben

Vorbereitungen für die Ausstellung zum Thema Ehrenamt

„Gib dem Ehrenamt ein Gesicht": So lautet der Titel einer Ausstellung, die im kommenden Jahr in Straubing zu sehen sein wird. Diese wird zur Zeit mit Mitteln des Bundesprogramms „Toleranz fördern - Kompetenz stärken“, in Straubing geführt und unter dem Titel „Wir sind Straubing“, erstellt. 20 Ehrenamtliche stellen sich zur Verfügung, um dem Ehrenamt ein Gesicht zu geben. Sie werden von Fotograf Armin Weigel ins rechte Licht gerückt und posieren derzeit bei verschiedenen Fotoshooting-Terminen in den Räumen des Deutschen Erwachsenenbildungswerkes (DEB) in der Oberen Bachstraße. Vom Tierschutzverein bis zur Freiwilligen Feuerwehr, vom Hospizverband bis zum Stadtjugendring, von der evangelischen Jugend bis zum Ausländerbeirat reichen die verschiedenen Vertreter, die die Ausstellung mit Leben füllen werden: Roman Schaffner von der lokalen Koordinierungsstelle hat ein breites Personenspektrum ausgewählt und für die Aktion gewinnen können.
Dazu werden mit den Personen Kurzinterviews erstellt, denn die Ausstellung beinhaltet nicht nur die Portraitfotos, sondern auch kurze Texte über die ehrenamtlich Tätigen, in denen sie Einblick in ihr Engagement geben. Zu sehen sein wird die Ausstellung zunächst in der Stadtbibliothek - Eröffnung der Ehrenamtsschau ist voraussichtlich Anfang März. Danach sollen die Bilder auch an Schulen und andere öffentliche Einrichtungen verliehen werden, um das Thema Ehrenamt in der Öffentlichkeit präsent zu halten.
-mel-

Jugend und Ehrenamt im Gespräch

Armin Weigel (Fotograf) & Zvonimir Pervan (DEB)

„Gib dem Ehrenamt ein Gesicht” wird am Dienstag eröffnet Sie wirken die meiste Zeit im Stillen - und bewirken doch so vieles: die Ehrenamtlichen. Nun stehen sie selbst einmal im Fokus, und zwar bei der Ausstellung „Gib dem Ehrenamt ein Gesicht“. Die Schau mit Bildern und Texten wird am Dienstag, 6. März, um 16 Uhr in der Stadtbibliothek eröffnet und ist bis 31. März zu sehen. Danach wandert sie weiter.
Menschenrechte, Familie, Tierschutz, Sport, Soziales und Integration: Das sind einige von den zahlreichen Bereichen, in denen Ehrenamtliche tätig sein können. Armin Weigel, freier Fotograf für die Deutsche Presseagentur dpa, hat 20 Ehren- amtliche aus Straubing an ihrer Wirkungsstätte fotografiert. 20 große Schwarz-Weiß-Porträts zeigen sie exemplarisch für die vielen anderen, die unentgeltlich tätig sind.
Dazu haben Tagblatt-Redakteurin Stefanie Sobek und die freie Journalistin Melanie Bäumel die ausgewählten Personen, die ehrenamtlich tätig sind, interviewt und Texte geschrieben, die deren Aufgaben umreißen und ihre Motivation, sich für andere einzusetzen, darstellen. Die Bürger Straubings werden mit einer Fotoausstellung sensibilisiert für die Bedeutung von bürgerschaftlichem Engagement. Auch erhalten sie eine Vorstellung davon, wer sich besonders engagiert und aus welchen Gründen sich die Bürger ehrenamtlich stark machen. Mit diesem Projekt, das im Rahmen von „Wir sind Straubing“ (Lokaler Aktionsplan) vom Deutschen Erwachsenen-Bildungswerk als Träger durchgeführt wird, soll das ehrenamtliche Eng- agement in der öffentlichen Wahrnehmung eine nachhaltige Wertschätzung erfahren und zum eigenen Einsatz für andere ermutigen.
Die Ausstellung informiert über die Übernahme von Verantwortung, den toleranten Umgang mit anderen und das Einbrin- gen der eigenen Fähigkeiten. Die Bedeutung des Ehrenamts soll anhand von konkreten Personen verdeutlicht und für junge Men-schen im Dialog miteinander erfahrbar gemacht werden. Dies soll dazu motivieren, sich gesellschaftlich ein- zubringen und ein soziales Bewusstsein zu entwickeln. Die Ausstellung soll an Schulen und öffentlichen Einrichtungen gezeigt werden. Dabei werden auch die Ehrenamtlichen eingebunden, die den jungen Menschen von ihrem Einsatz berichten. Sie stehen auch bei der Ausstellungseröffnung am Dienstag, 6. März, um 16 Uhr in der Bibliothek im Salzstadel zum Gespräch bereit.
-mel-

 

Gib dem Ehrenamt ein Gesicht - Einladung

Gib dem Ehrenamt ein Gesicht

Armin Weigel

Fotoausstellung in der Stadtbibliothek Straubing eröffnet Straubi??g. (su) Als Dankeschön für Zeit und Engagement, das Ehrenamtliche ihren Mitmenschen und dem freiwilligen Dienst an der Gesellschaft widmen, ist die Fotoausstellung in der Stadtbibliothek Straubing „Gib dem Ehrenamt ein Gesicht“ gedacht. Die Verantwortlichen des Projekts „Wir sind Straubing“, das soziales Engagement, Demokratieverständnis und Toleranz in einer vielfältigen Gesellschaft stärken will, wollen mit der Ausstellung auch Werbung machen, für „neue Gesichter im Ehrenamt“ .Stellvertretend für alle ehrenamtlich Engagierten in der Stadt wurden 20 Personen ausgewählt und von dpa-Fotograf Armin Weigel klassisch in Schwarz-Weiß, ohne Blitz und Filter mit 50-Millimeter-Objektiv porträtiert. „Ohne Ehrenamt wurde vieles in der Stadt nicht mehr funktionieren“, betonte Bürgermeister Hans Lohmeier (SPD), der im Namen des Rathauses allen Ehrenamtlichen für ihren Einsatz dankte. Große Anerkennung verdienten alle, „nicht nur die 20 aus der Ausstellung - Gott sei Dank haben wir ja mehr Ehrenamtliche“.
Bis Ende März wird die Ausstellung noch in der Stadtbibliothek zu sehen sein. Anschließend wird sie durch Straubinger Schulen wandern, immer begleitet von „ein bis zwei der porträtier-ten Ehrenamtlichen“, die über die Freude, die Helfen macht, berichten werden. (Bericht: Uli Scharrer)

Helfen darf auch Freude machen

Vernissage 02

„Helfen darf auch Freude machen“, zitierte Herta Neumeier, die als Porträtierte für die Ehrenamtlichen sprach, den ehe- maligen OB Fritz Geisperger. Das spiegeln auch die 20 Bilder von dpa-Fotograf Armin Weigel wider, der im Rahmen des Projekts „Wir sind Straubing“ Menschen porträtierte, die Zeit und Engagement ihren Mitmenschen und dem freiwilligen Dienst an der Gesellschaft widmen. „Ohne Ehrenamt würde vieles in der Stadt nicht mehr funktionieren“, betonte Bürger- meister Hans Lohmeier, der im Namen des Rathauses allen Ehrenamtlichen für ihren Einsatz dankte. Große Anerkennung verdienten alle, nicht „nur die 20 aus der Ausstellung - Gott sei Dank haben wir ja mehr Ehrenamtliche“. Zvonimir Pervan, Leiter des Erwachsenen-Bildungswerks und Organisator von „Wir sind Straubing“, stellte die Ziele vor, die mit vie- len Teilprojekten wie der Fotoausstellung erreicht werden sollen: Gestärkt werden sollen soziales Engagement, Demokratieverständnis und Toleranz in einer vielfältigen Gesellschaft. Bei der Konzeption der Ausstellung, bei der Fotograf Armin Weigel viele eigene Ideen einbrachte, war „das größte Problem die Frage, wen bilden wir ab?“ Pervan betonte, dass „zwangsweise die Auswahl sicherlich ungenügend ist“, seien doch 99 Prozent der Ehrenamtlichen nicht erfasst. Da stimmte auch Fotograf Armin Weigel mit ein: „Eigentlich sollte man alle fotografierten.“ Die ursprüngliche Idee, die 20 Ausgewählten vor neutralem Weiß zu fotografieren, verwarf man wieder zugunsten von Aufnahmen mit einem Hintergrund, der das Betätigungsfeld der Ehrenamtlichen symbolisiert.
Klassisch mit einem 50-Millimeter-Objektiv ohne Blitz und Filter lichtete Weigel die Ehrenamtlichen in Schwarz-Weiß ab, die auf 40 mal 60 Zentimeter-Abzügen „Gesicht zeigen“. Die wochenlange Auseinandersetzung mit den Ehrenamtlichen die in vielen unterschiedlichen Bereichen tätig sind, haben nicht nur dem Fotografen, sondern auch Stefanie Sobek und Melanie Bäumel viel Spaß und neue Einblicke gebracht. Die beiden Redakteurinnen haben jeweils die Texte zu den Bildern ver- fasst: „Spannend waren die Lebensgeschichten und zu hören, warum wer was macht, also woher das Engagement kommt. “Alte Gesichter zeigen, neue dazugewinnen „Als eines der ältesten Gesichter des Ehrenamts“, das Weigel schmeichelhaft eingefangen habe, dankte Herta Neumeier für die Ausstellung und das Dankeschön, das damit allen Ehrenamtlichen ent- gegengebracht wird. Nicht nur als Stadträtin war sie jahrelang ehrenamtlich tätig. Schon mit 18 Jahren begann sie sich für andere und die Gemeinschaft stark zu machen und bis heute kann und will sie nicht damit aufhören, Mit vielen guten Ge- sprächen und natürlich mit einem Rundgang durch die Ausstellung in der Stadtbibliothek endete die Eröffnung am Diens- tagabend. Alle Beteiligten, Redner und die zahlreichen Gäste waren sich einig, dass die Ausstellung nicht nur eine Würdi- gung für alle bisherigen ehrenamtlich Engagierten sein soll, sondern auch Werbung für neue Gesichter im Ehrenamt. Willkommen ist jeder und Betätigungsfelder gibt es eine Menge!
Bis Ende März wird die Ausstellung noch in der Stadtbibliothek zu sehen sein. Anschließend wird sie durch Straubinger Schulen wandern, immer begleitet uon „ein bis zwei der porträtierten Ehrenamtlichen“, die über die Freude, die Helfen macht, berichten werden.
-su-

Träger

Logo Das Deutsche Erwachsenen-Bildungswerk

Ziele

Eine Fotoausstellung sensibilisiert Bürger für die Bedeutung von bürgerschaftlichem Engagement. Dabei erhalten sie eine Vorstellung davon, wer sich besonders engagiert und aus welchen Gründen sich Ehrenamtliche engagieren. Dadurch soll das ehrenamtliche Engagement in der öffentlichen Wahrnehmung eine nachhaltige Wertschätzung erfahren und zum eigenen Engagement ermutigen.

Ziel ist dabei nicht die Weiterführung des 2011 geförderten Projektes "Gib dem Ehrenamt ein Gesicht". Vielmehr sollen zum Beispiel Vereine, Migrantenselbstorganisationen und Einzelpersonen, die ehrenamtlich aktiv sind, für die Teilnahme am Pro- jekt motiviert werden.

Handlungskonzept

Ehrenamtsausstellung / St. Josef

Im Mittelpunkt stehen Frauen und Männer, die sich seit vielen Jahren ehrenamtlich in Straubing in den Bereichen Migration & Integration, Behinderte, Senioren und Familie, Sport usw. engagieren.

 

Die Bürger Straubings werden über das bürgerschaftliche Engagement in Straubing informiert: über die Übernahme von Ver- antwortung, den toleranten Umgang mit anderen und das Einbringen der eigenen Fähigkeiten. Die Bedeutung des Ehrenamts soll anhand von konkreten Personen verdeutlicht und für junge Menschen im Dialog miteinander erfahrbar gemacht werden.

Dies soll dazu motivieren, sich gesellschaftlich zu engagieren und ein soziales Bewusstsein zu entwickeln.